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Ameropa Grains AG

May 26, 2022
  
Planting the seeds for a brighter future everyday.
Today, we celebrate World Environmental Health Day and we take on our role of sustainability promoters.
Together we grow Romanian agriculture. 💚
  
Source: LinkedIn
    


 

Düngerknappheit bedroht Versorgung mit Lebensmitteln

April 10, 2022
  
Die moderne Landwirtschaft braucht Kunstdünger. Doch der wird wegen des Kriegs teurer und knapp. Agrarfachleute warnen vor schlechteren Ernten.
 
Der Krieg in der Ukraine bedroht die weltweite Getreideversorgung. Denn Russland und die Ukraine sind für knapp 30 Prozent der weltweiten Getreideexporte verantwortlich. Was bisher weniger im Fokus stand: Russland, Weissrussland und die Ukraine spielen auch eine Schlüsselrolle bei der Versorgung mit einem für die moderne Landwirtschaft unverzichtbarem Produkt: Kunstdünger.
Aus Russland und Weissrussland stammen laut einer Studie der niederländischen Rabo-Bank allein rund 40 Prozent der weltweiten Kalium-Exporte. Und Stickstoff, Kalium oder Phosphat sind die drei wichtigsten Komponenten von Düngemitteln.
 
Auch die Schweiz betroffen
"Es ist ein doppelter Negativeffekt zu befürchten", sagt Andreas Zivy, Verwaltungsratspräsident des Getreide- und Düngemittelhändlers Ameropa. "Die Welt bekommt keinen günstigen Weizen mehr aus der Ukraine und Russland. Gleichzeitig drohen schlechtere Ernten im Rest der Welt, weil Düngemittel fehlen oder zu teuer geworden sind."
"Die Preise für Energie und Rohstoffe wie Dünger und Futtermittel stiegen 2021 deutlich", sagt auch Jürg Friedli, Geschäftsführer Landor, der Düngemittelhandelssparte der Agrargenossenschaft Fenaco. "Der Kriegsausbruch in der Ukraine hat die Lage zusätzlich verschärft. Von den steigenden Preisen ist auch die Schweiz betroffen." In Peru kam es wegen der gestiegenen Preise, auch von Düngemitteln, schon zu gewaltsamen Protesten, bei denen Menschen starben.

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Source: Sonntagszeitung
    


 

Düngerknappheit bedroht Versorgung mit Lebensmitteln

April 9, 2022
  
Die moderne Landwirtschaft braucht Kunstdünger. Doch der wird wegen des Kriegs teurer und knapp. Agrarfachleute warnen vor schlechteren Ernten.
 
Der Krieg in der Ukraine bedroht die weltweite Getreideversorgung. Denn Russland und die Ukraine sind für knapp 30 Prozent der weltweiten Getreideexporte verantwortlich. Was bisher weniger im Fokus stand: Russland, Weissrussland und die Ukraine spielen auch eine Schlüsselrolle bei der Versorgung mit einem für die moderne Landwirtschaft unverzichtbarem Produkt: Kunstdünger.
Aus Russland und Weissrussland stammen laut einer Studie der niederländischen Rabo-Bank allein rund 40 Prozent der weltweiten Kalium-Exporte. Und Stickstoff, Kalium oder Phosphat sind die drei wichtigsten Komponenten von Düngemitteln.
 
Auch die Schweiz betroffen
"Es ist ein doppelter Negativeffekt zu befürchten", sagt Andreas Zivy, Verwaltungsratspräsident des Getreide- und Düngemittelhändlers Ameropa. "Die Welt bekommt keinen günstigen Weizen mehr aus der Ukraine und Russland. Gleichzeitig drohen schlechtere Ernten im Rest der Welt, weil Düngemittel fehlen oder zu teuer geworden sind."
"Die Preise für Energie und Rohstoffe wie Dünger und Futtermittel stiegen 2021 deutlich", sagt auch Jürg Friedli, Geschäftsführer Landor, der Düngemittelhandelssparte der Agrargenossenschaft Fenaco. "Der Kriegsausbruch in der Ukraine hat die Lage zusätzlich verschärft. Von den steigenden Preisen ist auch die Schweiz betroffen." In Peru kam es wegen der gestiegenen Preise, auch von Düngemitteln, schon zu gewaltsamen Protesten, bei denen Menschen starben.

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Source: Tagesanzeiger
    


 

Ameropa

April 7, 2022
  
Thanks to the generosity of our colleagues across Switzerland and Romania, together with the contributions from AMS Ameropa Marketing & Sales AG and the Ameropa Foundation, we have raised a total of CHF 180’000 to help support Ukrainian refugees over the course of March.

Ameropa has also donated 600mt of Wheat and EUR 1,000 worth of medical supplies in previous weeks and will be continuing to coordinate with the Ameropa Foundation, the Red Cross in Romania and local agencies to donate suitable products where needed.

A big thank you goes to our employees for the overwhelming care and support for the people of Ukraine

#CARE #ukrainecrisis
  
Source: LinkedIn
    


 

Zwischen den Mühlsteinen russischer Oligarchen

April 2, 2022
  
Der Schweizer Rohstoffhändler Ameropa ist zwischen die Fronten eines Industriekampfes geraten.
 
Der Machtkampf scheint entschieden. Der Oligarch Dmitri Mazepin hat den DüngemittelproduzentenTogliattiazot(ToAZ) übernommen. Es handelt sich dabei um eine der weltgrössten Fabriken für Ammoniak. Seinen Gegenspieler Sergei Makhlai hat er dabei trickreich ausgespielt.
Dmitri Mazepin gehört zum Kreis Putin-naher Oligarchen, die bei Kriegsausbruch in den Kreml geladen waren. Kurz darauf landete er auf der Sanktionsliste der EU und der Schweiz. Dabei half ihm noch Ende 2019 die Schweizer Anwaltskanzlei Walder Wyss, für die von ihm dominierte Uralchem einen Kredit über 3,9 Milliarden Dollar zu beschaffen. Und bis Anfang März war Mazepin Hauptsponsor eines Formel-1-Rennstalls, der dafür seinen Sohn als Fahrer engagierte.
 
Eine Stadt als Spielball der Mächtigen
Togliatti, die bis 1964 Stawropol hiess, ist eine südrussische Stadt mit über 700 000 Einwohnerinnen und Einwohnern – und schon immer Spielball höherer Interessen gewesen. Mit dem Namen des italienischen Kommunisten Palmiro Togliatti kam auch der Autobauer Fiat, der mit dem russischen Staat ein Lada-Werk errichtete, der noch heute grösste Arbeitgeber der Stadt.
Auch die riesige Produktionsanlage für Stickstoffe («Azot») entstand mit internationalem Kapital. Es war ein USUnternehmer, der die Anlage finanzierte, die von Anfang an auf Export angelegt war. Eine 2400 Kilometer lange Pipeline zur ukrainischen Hafenstadt Odessa wurde dafür gelegt – die nun seit Kriegsausbruch stillgelegt ist.
 
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Source: Aargauer Zeitung
    


 

Binninger Agrarhändler wird in Russland enteignet

March 26, 2022
  
Die Schweizer Firma Ameropa hat ihre geschäftlichen Aktivitäten suspendiert, nachdem eine Beteiligungsfirma unter fadenscheinigen Vorwänden kaltgestellt wurde.
 
Andreas Zivy ist Verwaltungsratspräsident des Schweizer Agrarhändlers Ameropa aus Binningen. 2021 konnte das Unternehmen seinen Umsatz deutlich um 30 Prozent auf über 9,6 Milliarden Franken steigern. Da schon vor dem Krieg in der Ukraine die Landwirtschaft weltweit unter extremen Preissteigerungen und Knappheit an Düngemitteln litt, gelang es dem Unternehmen, den geringeren Mengenabsatz von 7,5 Prozent mehr als zu kompensieren. 2022 dürfte diese Entwicklung weitergehen – unter anderem auch deshalb, weil Ameropa alle Geschäfte mit Russland suspendiert hat ...
 
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Source: BaZ Online
    


 

Ein russischer Oligarch kassiert ab

March 18, 2022
  
Ameropa, ein Grosshändler für Getreide und Düngemittel in Binningen, wurde in Russland faktisch enteignet. Ein Lehrbeispiel der Kleptokratie, bei der sich ein Oligarch aus Weissrussland ins Fäustchen lacht.
 
Der Krieg in der Ukraine beherrscht derzeit die Schlagzeilen. Weniger Beachtung finden die Auseinandersetzungen im wirtschaftlichen Bereich. Beispielsweise der Rechtsstreit zwischen Ameropa, einem diskreten Schweizer Handelshaus auf der Binningerhöhe mit dem Oligarchen Dmitry Mazepin. Der Milliardär hat es dank Winkelzügen geschafft, die auf Getreide- und Düngemittelhandel spezialisierte Ameropa (und auch alle anderen Aktionäre) aus der russischen Firma Togliatti Azot (Toaz) rauszudrängen. Toaz war ein wichtiger Lieferant für Ameropa und ist einer der wichtigsten Produzenten für Ammoniak, eine Grundsubstanz für die Düngemittelproduktion. Das Ammoniak wird über eine 2500 km lange Pipeline Toljatti-Odessa exportiert. Sie ist aus Kriegsgründen derzeit stillgelegt.
  
Dabei hatte die Partnerschaft zwischen Ameropa und Toaz ganz ordentlich begonnen. Viele freuten sich über die Öffnung Russlands und die wirtschaflliche Perestrojka. Es wurden Firmenbeteiligungen möglich. Der Handel wurde vereinfacht.  Unternehmen konnten in direkten Kontakt zueinander treten. Auch Ameropa nutzte im Jahr 2004 die Gunst der Stunde, als dem Getreide- und Düngemittelhändler eine 13%-Beteiligung an Toaz angeboten wurde. Die Zusammenarbeit entwickelte sich gut.
 
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Source: Bajour
    


 

Agriculture and the Supply Chain Knot

March 9, 2022
  
In ancient Greek legend, there is the story of the Gordian Knot — a knot on an ox cart in the city of Gordium that was so tightly entangled that no one could figure out how to undo it. Although today’s global supply chain may not be quite as knotted up as the legendary Gordian Knot, many market watchers may disagree with this assessment.
 
"It’s an unprecedented year; a crazy year," said Joe Dillier, Managing Director for Ameropa North America, speaking at the 2022 Wisconsin Agribusiness Classic in mid-January. "I’ve been in this business since 1989 and I’ve seen years where demand was pulling prices, like in the early 2000s, when natural gas prices connected to fertilizer prices, and I’ve seen years when costs were driving prices. But I’ve never seen a year like 2021, where EVERYTHING was mixed up, both on the demand and supply side!"
 
Said one speaker at the 2021 Mid America CropLife Association (MACA) annual meeting: "The COVID-19 pandemic turned our businesses upside down, and we are still trying to figure out how to deal with all of this."
 
Ag retailers tend to agree with both these views. "One word sums up our biggest concern for the 2022 growing season, and that is supply," wrote Kathleen Sims, President of Sims Fertilizer & Chemical, Osborne, KS, on the 2021 CropLife 100 survey. "Not only what we sell, but the inputs that are required to get the products to the growers."

According to that CropLife® survey, 95% of respondents indicated that they had trouble getting products through the supply chain in 2021, with another 3% saying they had some supply disruptions early that eased somewhat towards the end of the year. Only 2% of 2021 CropLife 100 ag retailers saw "no supply chain disruptions."
 
Source & whole article: CropLife